Mandalore
Steckbrief
Mandalore ist die Heimatwelt der Mandalorianer – ein Volk, dessen Kultur, Religion und Identität untrennbar an Beskar-Rüstungen und das Darksaber gebunden sind. Sein moderner Lauf von der pazifistischen New-Mandalore-Ära bis zur imperialen Verglasung ist eines der reichsten Storyfelder des Kanons.
Geografie
Mandalore wechselt zwischen Wüsten, kristallisierten Glas-Flächen (Folgen der „Großen Verglasung”) und unterirdischen Stadtkomplexen wie Sundari unter Glaskuppeln. Beskar-Erz, das härteste Metall der Galaxis, wird in Beskar-Minen abgebaut.
Geschichte
- Mandalorianische Kriege — Über Jahrhunderte führten Mandalorianer Eroberungskriege, bevor die Jedi sie zurückwarfen.
- New Mandalore — Duchess Satine Kryze etablierte eine pazifistische Regierung; die Death Watch und Darth Maul stürzten sie.
- Imperiale Herrschaft — Das Imperium führte unter Moff Gideon die „Nacht der Tausend Tränen” durch, die Mandalore in Glas verwandelte.
- Rückeroberung — Bo-Katan Kryze und Din Djarin starteten in „The Mandalorian” Staffel 3 die Wiederbesiedlung.
Sundari und die Hauptstadt
Sundari, die kuppelgeschützte Hauptstadt, war Symbol der pazifistischen Ära. Heute liegt sie in Trümmern; die Lebenden Wasser unter dem Schmieden-Komplex sind das einzige geblieben.
Religion und das Darksaber
Der mandalorianische Codex „This is the Way” und das Darksaber – einziger schwarzer Lichtschwert-Kristall des Kanons – sind die spirituellen Säulen Mandalores. Der Träger des Darksabers gilt als rechtmäßiger Anführer.
Galerie