The High Republic
Steckbrief
Die Hohe Republik (etwa 500 – 100 BBY) ist die goldene Zeit der Jedi und der Republik – die Ära, die Lucasfilm Publishing seit 2021 als „Star Wars: The High Republic” ausbaut. Hier waren die Jedi auf ihrem Höhepunkt: Tausende Ritter, hunderte Tempel, eine Galaxis im hellsten Lichtschwert-Schein.
Was sie ist
Eine Multi-Plattform-Erzählung (Romane, Comics, Hörbücher, Manga) – das erste große Publishing-Initiative, deren Geschichten 200 Jahre vor „The Phantom Menace” spielen. Sie wird in drei Phasen erzählt und ist vollständig kanonisch.
Themen
- Jedi-Blütezeit — Optimismus, Forschung, Erkundung des Outer Rim.
- Frontier-Westen — Republik dehnt sich entlang der Hyperraum-Routen aus.
- Starlight Beacon — Schwebende Raumstation als Symbol der Republik, kollabierte spektakulär.
- Nihil — Anarchische Marauder-Bande, der Hauptgegner.
- Drengir — Pflanzliches Sith-Lebewesen, das alles Belebte verschlingt.
Wichtige Figuren
- Avar Kriss — Symphonie-Jedi-Ritterin, Konzert der Macht.
- Stellan Gios — Idealer Jedi-Diplomat.
- Marchion Ro — Anführer der Nihil, Schöpfer der „Pfade”.
- Yoda — Bereits jahrhundertealter Jedi-Meister.
Verbindung zur Kino-Saga
Die Hohe Republik erklärt, warum Yoda 1.000 Jahre keine Sith mehr gesehen hat. Sie etabliert die Vorgeschichte des Mandalorianer-Jedi-Konflikts, der Sith-Verbannung und der politischen Strukturen der späten Republik.
Kulturelle Bedeutung
The High Republic hat den Star-Wars-Kanon um eine komplette Epoche erweitert. Die TV-Adaption „The Acolyte” (2024) brachte die Ära erstmals in die Live-Action und zeigte den Übergang in die letzten 100 Jahre vor Episode I.