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Epoche

The High Republic

Lesedauer: 5 min

Steckbrief

Die Hohe Republik (etwa 500 – 100 BBY) ist die goldene Zeit der Jedi und der Republik – die Ära, die Lucasfilm Publishing seit 2021 als „Star Wars: The High Republic” ausbaut. Hier waren die Jedi auf ihrem Höhepunkt: Tausende Ritter, hunderte Tempel, eine Galaxis im hellsten Lichtschwert-Schein.

Was sie ist

Eine Multi-Plattform-Erzählung (Romane, Comics, Hörbücher, Manga) – das erste große Publishing-Initiative, deren Geschichten 200 Jahre vor „The Phantom Menace” spielen. Sie wird in drei Phasen erzählt und ist vollständig kanonisch.

Themen

  • Jedi-Blütezeit — Optimismus, Forschung, Erkundung des Outer Rim.
  • Frontier-Westen — Republik dehnt sich entlang der Hyperraum-Routen aus.
  • Starlight Beacon — Schwebende Raumstation als Symbol der Republik, kollabierte spektakulär.
  • Nihil — Anarchische Marauder-Bande, der Hauptgegner.
  • Drengir — Pflanzliches Sith-Lebewesen, das alles Belebte verschlingt.

Wichtige Figuren

  • Avar Kriss — Symphonie-Jedi-Ritterin, Konzert der Macht.
  • Stellan Gios — Idealer Jedi-Diplomat.
  • Marchion Ro — Anführer der Nihil, Schöpfer der „Pfade”.
  • Yoda — Bereits jahrhundertealter Jedi-Meister.

Verbindung zur Kino-Saga

Die Hohe Republik erklärt, warum Yoda 1.000 Jahre keine Sith mehr gesehen hat. Sie etabliert die Vorgeschichte des Mandalorianer-Jedi-Konflikts, der Sith-Verbannung und der politischen Strukturen der späten Republik.

Kulturelle Bedeutung

The High Republic hat den Star-Wars-Kanon um eine komplette Epoche erweitert. Die TV-Adaption „The Acolyte” (2024) brachte die Ära erstmals in die Live-Action und zeigte den Übergang in die letzten 100 Jahre vor Episode I.

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