Obi-Wan Kenobi
Handlung
Zehn Jahre nach den Ereignissen von Episode III lebt Obi-Wan Kenobi im Exil auf Tatooine, wo er das Kind Luke Skywalker bewacht – ohne Kontakt mit ihm. Sein Frieden wird zerstört, als die Inquisitoren den Jedi-Jäger Reva Sevander ihn aufspüren.
Obi-Wan muss sich seiner Vergangenheit stellen und eine letzte Mission annehmen: Er rettet Leia Organa (damals 10 Jahre alt) aus den Fängen des Imperiums – eine Entscheidung, die ihn mit Darth Vader zusammenführt.
Die zentralen Charaktere
- Obi-Wan Kenobi – Der gealterte Jedi-Meister, der am Boden zerstört ist
- Darth Vader / Anakin – Der Dunkle Lord der Sith, der nach seinem alten Meister sucht
- Leia Organa – Die 10-jährige Prinzessin, die Obi-Wan zur Verbündeten wird
- Reva Sevander (Inquisitorin) – Die dritte Schwester, mit einer verborgenen Agenda
- Haja Estree – Ein Gauner, der sich als Jedi ausgibt
Die Entscheidende Begegnung
In der finalen Episode confrontieren sich Obi-Wan und Vader. In einer emotionalen Szene erkennt Obi-Wan, dass Anakin noch somewhere inside Vader existiert – doch er kann ihn nicht retten. Er opfert sich, um Leia zu retten.
Die Verbindung zu Luke
Obi-Wan beobachtet den jungen Luke aus der Ferne. „Er hat deine Augen.” Diese simple Aussage verbindet die Prequels mit den Originalfilmen.
Kulturelle Bedeutung
Die Serie schloss einen Bogen, den Fans seit Jahrzehnten erwartet hatten: Die Konfrontation zwischen Obi-Wan und Vader nach their Kampf in Episode III. Obwohl die Serie Kritik für den tono-reißerischen dritten Teil received, war das Gesamtwerk ein würdiger Tribut.